Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger beim politischen Spaziergang in Rasch.

Die erste Veranstaltung im Rahmen einer ganzen Reihe politischer Spaziergänge führte die SPD Altdorf nach Rasch. Bürgermeisterkandidat Martin Tabor begrüßte am Parkplatz des SV Rasch zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger. Tabor beschrieb Rasch als überaus lebendiges Dorf, mit einer bewundernswerten Portion Lokalpatriotismus, das vielen jungen Familien eine Heimat biete. Er freue sich darüber, dass unter aktiver Bürgerbeteiligung ein neuer attraktiver Dorfplatz geplant wurde, der nun anscheinend zügig umgesetzt werde.

Vor allem von der Neugestaltung des Spielplatzes samt des Uferbereichs zwischen Finkenbach und Schwarzach zeigte er sich angetan. Hier entstünde ein zeitgemäßer Aufenthalts- und Spielbereich für Kinder und Familien, der sicherlich nicht nur Rascher Bürgerinnen und Bürger anlocken würde. Der Dorfspaziergang führte weiter zum evangelischen Kindergarten im Alten Schulhaus, wo man vom Vertrauensmann Helmut Brunner in Stellvertretung von Pfarrer Matthias Halbig empfangen wurde. Helmut Brunner betonte, dass die Kirchengemeinde weiterhin zu ihrem Kindergarten und ihrer Überzeugung, Kinder im Sinne christlicher Werte zu erziehen, stehe. Der Kindergarten aber platzt mittlerweile aus allen Nähten. Auch sind die Gemeinderäume im ersten Obergeschoss nicht barrierefrei und somit nicht für jeden zugänglich. Brunners Vision vom großen Wurf fand bei den Vertreterinnen und Vertretern der Altdorfer SPD großen Anklang: ein Neubau des Kindergartens mit Räumen für örtliche Vereine und andere bürgerschaftliche Gruppen – ähnlich wie es in Eismannsberg bereits realisiert wurde. Helmut Brunner glaubt, dies sei nur in Kooperation mit der Stadt Altdorf zu realisieren. Martin Tabor zeigte sich enttäuscht darüber, dass dieses Thema noch nie ernsthaft im Stadtrat oder einem Fachausschuss diskutiert wurde.

Er versprach, dass die SPD Altdorf einen entsprechenden Antrag für den Haushalt 2020 stellen werde, um dieses Thema zu forcieren. In Rasch hätte in der Vergangenheit nicht nur der erfolgreiche Sportverein bewiesen, dass hier langfristig, zielgerichtet und gewissenhaft geplant und gearbeitet werden kann. Die SPD Altdorf will die Rascher auf diesem Weg weiter unterstützen. Beim Ausklang im Gasthaus Schrammel lud Martin Tabor die anwesenden Bürgerinnen und Bürger am 30.11.2019 um 15 Uhr nach Eismannsberg ein. Dort wird man sich von Landwirt Andreas Schmidt aus Offenhausen ein innovatives Nahwärmekonzept vorstellen lassen, das, wenn alle an einem Strang ziehen, bereits in naher Zukunft umgesetzt werden könnte. Weitere Spaziergänge finden statt am 07.12.2019 in Rieden mit gemütlichem Ausklang bei Feuerzangenbowle und am 13.12.2019 in Hagenhausen mit anschließendem Besuch des Weihnachtsmarkts.

Weitere Infos demnächst an dieser Stelle und unter www.martin-tabor.de